Stirb Langsam (1988)

Filme

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Stirb Langsam aus dem Jahr 1988

Deutscher Titel:

  • Stirb Langsam

Original Titel:

  • Die Hard

Produktionsland:

  • USA

Darstellerauswahl:

  • Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Reginald VelJohnson, Paul Gleason, Robert Davi

Erscheinungsjahr:

  • 1988

Länge:

  • 131 Minuten

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Handlung:

  • John McClane (Bruce Willis) ist ein typischer New Yorker Polizist wie man ihn sich als Zuschauer vorstellt, Schlagfertig, mutig, mit allen Wassern gewaschen und auch mal über die Strenge schlagend. Alles könnte wunderbar sein wenn nicht seine Frau Holly Gennaro McClane (Bonnie Bedelia) vor einem halben Jahr beschlossen hätte, aus beruflichen Gründen, mit den beiden Kindern nach Los Angeles zu ziehen. Sie hat dort eine Manager Stelle in einem großen japanischen Unternehmen angenommen. Zu Weihnachten besucht John seine Frau und wird auf der Weihnachtsfeier des Unternehmens im Nakatomi Plaza erwartet.

    Die Wiedersehensfreude ist zunächst groß bis es zum Streit, wegen der örtlichen Trennung, zwischen den Eheleuten kommt. Zur gleichen Zeit belagern “Terroristen” unter der Führung  von Jack Gruber (Alan Rickman) das Gebäude und stürmen auch die Weihnachtsfeier. John McClane kann gerade noch barfuß in ein höheres Stockwerk fliehen und die Action nimmt ihren Lauf.

Meine Meinung:

  • Stirb Langsam fängt gediegen an und steigert sich schnell zu einem Actionfeuerwerk mit einem grandiosen Bruce Willis in der Hauptrolle der meiner Meinung nach in diesem Film seine Paraderolle gefunden hat zumal er ja nicht mal die erste Wahl für den Film gewesen ist, Mr. Willis war sogar erst der siebte Kandidat nach Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Harrison Ford, Mel Gibson und Richard Gere. Alles spielt sich überwiegend in den Räumen des Nakatomi-Plazas ab, wer also auf rasante Verfolgungsjagden steht oder auf wechselnde Stadtteile oder Länder ist bei dem Film falsch. Mir jedenfalls gefällt es an nur einem Ort beschränkt die Action zu geniessen die, dank des Datums an dem das alles passiert, auch weihnachtliche Stimmung aufkommen lässt. Natürlich fragt man sich zwangsläufig wie ein einzelner Mann so viele Schusswechsel und Explosionen überleben kann, diese Frage wird nach dem nächsten Schuss und dem nächsten Knall aber zweitrangig.

Fazit:

  • Wer zu Weihnachten mal nicht Rudolph mit der roten Nase oder Ebenezer Scrooge mit seinen drei Geistern sehen möchte, sondern knallharte Action das Fest für dich schöner macht, ist mit diesem Film auf der richtigen Seite.

Trailer zum Film


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