Nützliches Plugin: Antispam Bee

Nützliches Plugin: Antispam Bee

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Nützliches Plugin: Antispam Bee

Antispam Bee von Pluginkollektiv ist ein nützliches Plugin um Spam bei Kommentaren zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.


Achtung: Die Plugins die ich auf dieser Website beschreibe habe ich entweder schon selbst getestet oder nutze sie immer noch. Hierbei handelt es sich also lediglich um Empfehlungen meinerseits.

Die Verantwortung für die Nutzung der einzelnen Plugins liegt bei jedem selbst.

Das gilt auch in Bezug auf den Datenschutz. Ich bin weder Jurist noch Datenschutz-Experte. Sämtliche Texte hier auf dieser Website dienen in keiner Weise einer Rechtsberatung.


Was ist Antispam Bee

Wie der Name dieser Erweiterung schon sagt, handelt es sich um ein Antispam Programm. Genauer gesagt um ein Antispam Modul für deinen Kommentarbereich.

Du kannst es auch verwenden wenn du deine Kommentare moderierst, also erst nach Prüfung freischaltest.

Im Gegensatz zu Akismet, welches ja bei deiner Installation von WordPress schon in deinen Plugins zur Verfügung steht, arbeitet Antispam Bee DSGVO konform.

Akismet sendet Kommentare samt IP Adresse an einen amerikanischen Server um den Weizen vom Spreu zu trennen. Das ist natürlich allen Datenschützern ein Dorn im Auge.

Man kann Akismet zwar auch DSGVO konform einbinden aber wer braucht das schon wenn es doch eine so tolle Erweiterung wie Antispam Bee gibt.

Wie installiere ich Antispam Bee

Die Installation ist wie bei den meisten Plugins denkbar einfach. Du kannst dir das Plugin unter dem Menüpunkt Plugins –> Installieren suchen, installieren und aktivieren.

Oder du lädst es dir von der Pluginseite herunter und als .zip Datei wieder auf deinen Server.

Wie du Plugins installierst habe ich in dem Beitrag “Was sind Plugins und wie installiere ich diese?” beschrieben.

Einstellungen für Antispam Bee

Nachdem du Antispam Bee installiert hast findest du das Modul unter Einstellungen –> Antispam Bee.

Auch wenn das Plugin direkt nach der Installation DSGVO gerecht einsatzbereit ist, kannst du dennoch einige Anpassungen vornehmen. Achte aber auch hier immer darauf das du den Datenschutz beachtest.

Es gibt beispielsweise zwei Einstellungspunkte die laut Hersteller DSGVO unbedenklich sind.

Das wären die Punkte “Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren oder zulassen” und “Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen”. Diese sind in der Voreinstellung deaktiviert und ich habe sie auch lieber deaktiviert gelassen.

Der erste Punkt “Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren oder zulassen” schickt die anonymisierten IP Adressen an einen anderen Server um den geografischen Standort festzustellen.

Der zweite Punkt “Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen” schickt den Inhalt des Kommentars auch weiter an einen Drittserver um die Sprache festzustellen.

Solltest du diese Punkte aktivieren, wäre es ratsam das in deiner Datenschutzerklärung zu erwähnen.

Die restlichen Einstellungspunkte sind eigentlich selbsterklärend. Aber du kannst auch auf der Seite des Herstellers nochmals alle Punkte aufgelistet anschauen.

Dort sind auch Beispiele für deine Datenschutzerklärung bei aktivieren der beiden oben genannten Punkte. Zur Dokumentation der Einstellung gelangst du hier: https://github.com/pluginkollektiv/antispam-bee/wiki/de-Dokumentation.

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Wie funktioniert Antispam Bee?

Wenn du einen Blog oder ähnliches betreibst mit Erlaubnis deine Beiträge zu kommentieren, werden Spameinträge nicht lange auf sich warten lassen.

Du könntest jetzt natürlich die Kommentarfunktion deaktivieren aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache. Kommentare können dein Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen nach oben schrauben.

Antispam Bee erkennt den Spam anhand bestimmter Merkmale.

Beispielsweise sind Einträge mit vielen Links zu anderen Seiten ein typischer Spamhinweis. Das Plugin unterbindet diese Einträge und speichert diese in deinem Spamordner.

Es wird außerdem deine lokale Spamdatenbank mit einbezogen, das heißt, wenn du schon Spameinträge erhalten hast, durchsucht Antispam Bee diese Datenbank und weiß, aha hier ist ein Spammer am Werk.

Es kann mal vorkommen das ein Kommentar in den Spamordner gelegt wird obwohl es sich offensichtlich nicht um Spam handelt. Diesen Kommentar musst du dann eben manuell freischalten.

Und wie heißt es so schön, Nobody is perfect. In diesem Sinne wünsche ich dir viele nette Kommentare.

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